Informationen an Autoren

Style sheet für Autoren

Die Abhandlungen und Quelleneditionen dürfen die Länge von 4 Verlagsbogen (ein Verlagsbogen enthält 22 Seiten genormten computergeschriebenen Text d.h. ca. 40 000 Zeichen mit Leerstellen) oder 2 Artikeln nicht überschreiten. Alle die angegebene Größe überschreitenden Arbeiten werden (mit der Genehmigung des Autors) in der Reihe Hereditas Monasteriorum Supplementa veröffentlicht.

Den Artikeln sollen eine Zusammenfassung entweder in der polnischen oder in der englischen Sprache (computergeschrieben 1800 Zeichen mit Leerstellen) und eine Erklärung zum Urheberrecht beigefügt werden. Jeder Autor ist verpflichtet, sowohl die Finanzierungsquelle der im Artikel durchgeführten Untersuchungen als auch eine kürze Notiz über sich selbst (Nachname, Vorname, Arbeitsort, e-mail) anzugeben.

Alle zum Druck eingerichteten Artikel, Abhandlungen, Rezensionen und Quelleneditionen unterliegen zuerst einer durch die Redaktion selbst durchgeführten Rezension und später werden sie an die besten Experten auf dem betreffenden Gebiet zur kritischen Beurteilung weitergeleitet, wobei es an die Anonymität sowohl des Autors als auch des Rezensenten gehalten wird. Die positive Note des Rezensenten ist eine Bedingung, um einen Text zum Druck zu qualifizieren.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Veränderungen am Text vorzunehmen (nach vorheriger Rücksprache).

Die Arbeiten, die die technischen Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht in Druck gegeben.

Technische Anforderungen:

  • – Schriftart: Times New Roman, Absätze mit Einzügen versehen; man soll keine zusätzliche Formatierung wie Spaltenumbruch oder Wörterübertragung vornehmen
  • – Bilder (ohne Limit, wobei sie in der traditionellen Form der Zeitschrift werden nur als weiß-schwarz gedruckt) mit Nummerierung (arabische Zahlzeichen), Bildunterschriften und Quellenangaben versehen. Die Quellenangaben sollten sich schon an der Stelle befinden, wo sie in der Publikation gedruckt werden.
  • 4. Pieczęć herbowa opata henrykowskiego Wincentego z 1534 r. (APWr, Rep. 88 nr 282a)
  • – Alle Bilder sollten zusätzlich in separaten lesbar beschriebenen Dateien JPG, TIF oder PNG mit der Auflösung Minimum 300 DPI geschickt werden. Wenn die Bilder mit Urheberrecht geschützt sind, soll eine schriftliche Genehmigung des Autors oder des Rechtsinhabers (mit lesbarer Unterschrift)  zur Online-Publikation und -Reproduktion beigelegt werden.
  • – Tabellen sollten mit Nummerierung (römische Zahlzeichen) und Unterschriften versehen und an dem angemessenen Platz unmittelbar im Text z.B. gestellt werden.
  • Tabela XXIV. Nadania immunitetów dla komturii śląskich w latach ok. 1250–1400

Hinweise:

  • Man soll allgemein anerkannte Abkürzungen verwenden (z.B., sog., u.a., u.Ä., Jh.);
  • Die arabische Zahlzeichen sollten bei der Beschreibung von Jahren (Ende der 80er Jahre) verwendet werden;
  • Bei den genauen Daten soll man für die Bezeichnung des Monats die römischen Zahlzeichen verwenden, wobei jegliche Elemente mit Leerzeichen getrennt werden sollten (z.B. 9 IV 1241, 15 VII 1410), bei anderen Fällen wörtlich (z.B. 9. April, im April 1241);
  • Bei der Verwendung von Namen der Forscher, Autoren oder historischen Gestalten soll man bei der ersten Verwendung den ganzen Vornamen angeben, bei jeder weiteren nur Initialen des Vornamens;
  • Kürze Zitate sollten in Klammern im Haupttext (Antiqua – gerade Schriftart) gegeben werden, längere Zitate dagegen ohne Anführungszeichen mit kleinerer Schriftart (Antiqua Größe 10) von der neuen Zeile und ohne Einrückung;
  • Sowohl fremdsprachige Wörter und Phrasen als auch Titel von Literatur-, Graphik- und Musikwerken werden mit Kursivschrift angegeben;
  • Traditionelle Fußnote sollten nach den im Punkt 5. angegebenen Richtlinien verwendet werden.

Fußnoten:

Autoren und Bearbeiter, Herausgeber (auch Quellenherausgeber) und Übersetzer werden in den Fußnoten immer als die ersten (vor dem Titel) gegeben, wobei der Vorname immer als Initiale geschrieben wird. Bei den Nachnamen von Bearbeitern, Herausgebern und Übersetzern erfolgt in den runden Klammern die Abkürzung ihrer ausgeübten Funktionen, die in der Originalsprache geschrieben werden z.B. (wyd.), (red.), (tłum.), (Hg.), (Bearb.), (ed.), (dir.), (vyd.). Die Titel von Artikeln und Büchern werden mit der Kursivschrift, die Titel von Zeitschriften mit Antiqua und Anführungszeichen und die Publikationsreihe mit Antiqua und ohne Anführungszeichen geschrieben. Nach der Titelangabe einer im Sammelband veröffentlichten Publikation erfolgt nach dem Komma und in eckigen Klammern kleingeschrieben [In:]. Danach kommt die Bezeichnung des Sammelwerks. Die Nummerierung von Bänden, Einheiten, Jahrbüchern, Zeitschriften und mehrbändigen Ausgaben wird mit arabischen Zahlzeichen ausgedrückt, wobei die allgemein anerkannten Abkürzungen der Originalsprache wie t. (tom), vol. (wolumin), Bd. (Band), r. (rocznik), z. (zeszyt) verwendet werden.

Beispiele:

  • J. Gorzelik, Dziedzictwo górnośląskiego baroku. Opactwo cysterskie w Rudach Wielkich 1648-1810, Warszawa 2005, s. 74–82
  • M. Derwich, Monastycyzm benedyktyński w średniowiecznej Europie i w Polsce. Wybrane problemy (Acta Universitatis Wratislaviensis 2019, Historia 135), Wrocław 1998, s. 41 i n.
  • P. Sczaniecki, Katalog opatów tynieckich, „Nasza Przeszłość” 49, 1978, s. 22 i n.
  • K. Morajko, Grodzisko szczyrzyckie – legendy, hipotezy, fakty, „Almanach Sądecki” 12, 2003, nr 4 (45), s. 20
  • J. Trupinda, Ikonografia pieczęci komturów gdańskich, „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, s.n. 5, 2001, s. 31–40
  • J. A. Spież, Historiografia dominikanów śląskich w XVIII w., [w:] A. Barciak (red.), Tysiącletnie dziedzictwo kulturowe diecezji wrocławskiej, Katowice 2000, s. 233
  • K. Kaczmarek, Próba identyfikacji biskupa litewskiego Wita. Przyczynek do badań nad prozopografią dominikańską XIII w., [w:] D. A. Sikorski, A. M. Wyrwa (red.), Cognitioni gestorum. Studia z dziejów średniowiecza dedykowane Profesorowi Jerzemu Strzelczykowi, Poznań-Warszawa 2006, s. 359–360
  • M. Starnawska, Die mittelalterliche Bibliothek der Johanniter in Breslau, [w:] Z. H. Nowak (Hg.), Die Spiritualität der Ritterorden im Mittelalter (Ordines Militares 7), Toruń 1993, s. 241–252
  • W. Irgang (Hg.), Schlesisches Urkundenbuch, Bd. 4, Köln-Wien 1988, nr 234
  • F. Wachter (Hg.), Sigismundi Rosiczii chronica et numerus episcoporum Wratislaviensium itemque gesta diversa transactis temporibus facta in Silesia et alibi ab anno c. 1051 usque 1470, Scriptores Rerum Silesiacarum, Bd. 12, Breslau 1883, s. 81

  • Die erste bibliographische Angabe einer Arbeit muss alle Informationen enthalten, jede weitere Angabe derselben Arbeit soll die Initiale des Vornamens, den Nachnamen und den abgekürzten Titel ohne Auslassungspunkte enthalten z.B.

  • P. Sczaniecki, Katalog opatów, s. 34; F. Wachter (Hg.), Sigismundi Rosiczii chronica, s. 83
  • Die Abkürzungen op.cit. und loc.cit werden nicht verwendet. An ihrer Stelle werden die lateinischen Benennungen idem, eadem, ibidem mit der Kursivschrift geschrieben
 
 
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